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Viele Hundehalter stellen auf BARF um, weil sie sich eine bessere Gesundheit und mehr Lebensqualität für ihren Vierbeiner wünschen – und genau das berichten zahlreiche Anwender auch nach kurzer Zeit. Die artgerechte, unverarbeitete Ernährung unterstützt den Organismus auf natürliche Weise und kann sogar bei bestehenden Beschwerden helfen.

Gesundheitliche Vorteile – Was sich durch BARF verbessern kann

Haut & Fell

  • Glänzendes, weiches Fell
  • Weniger Schuppen und Juckreiz
  • Rückgang von Hotspots, Ekzemen und trockener Haut

Grund: Hochwertige Fette (Omega-3), Vitamine (A, E, B), Mineralien (Zink) und der Verzicht auf problematische Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel oder Getreide.

Zähne & Maulgesundheit

  • Weniger Zahnstein
  • Frischer Atem
  • Gesünderes Zahnfleisch

Grund: Knochen, Sehnen und naturbelassenes Fleisch wirken wie eine natürliche Zahnbürste. Im Gegensatz zu Trockenfutter, das eher an den Zähnen klebt, werden Beläge mechanisch abgerieben.

Verdauung

  • Fester, kleiner und weniger stinkender Kot
  • Weniger Blähungen, Durchfall oder Verstopfung
  • Stärkere Darmflora und Immunabwehr

Grund: BARF enthält keine Füllstoffe wie Getreide oder Zucker – dafür viele natürliche Enzyme, Ballaststoffe und eine schonende Eiweißzusammensetzung.

BARF und Allergien – Futterumstellung als Lösung

Immer mehr Hunde leiden an Futtermittelunverträglichkeiten oder Allergien. Häufige Auslöser:

  • Getreide (z. B. Weizen, Mais)
  • Rind oder Huhn aus Massentierhaltung
  • Künstliche Zusatzstoffe und Konservierungsmittel

Mit BARF hat man die volle Kontrolle über die Zutaten. So kann man gezielt:

  • auf monoproteinische Rezepte umsteigen (z. B. nur Pferd oder Ziege)
  • verdächtige Allergene weglassen
  • auf hochwertige, transparente Bezugsquellen achten

Tipp: Bei Verdacht auf Allergie bietet sich eine Ausschlussdiät mit BARF an, da sie deutlich zuverlässiger als bei Fertigfutter ist.

BARF bei spezifischen Gesundheitsproblemen – Diätetik mit System

BARF lässt sich individuell anpassen – ideal bei chronischen oder akuten Erkrankungen.

Diabetes mellitus

→ Reduzierter Kohlenhydratanteil, gleichmäßige Energiezufuhr durch proteinreiche Mahlzeiten.

Nierenerkrankungen

→ Reduktion von Phosphor (weniger Innereien, keine Knochen), hochwertige Proteine in moderater Menge, viel Feuchtigkeit.

Übergewicht

→ Kontrollierte Fettzufuhr, hoher Sättigungsgrad durch Ballaststoffe (z. B. Flohsamen, Gemüse), kalorienbewusste Fleischsorten (z. B. Pute, Wild).

Arthrose/Gelenkprobleme

→ Einsatz von Grünlippmuschel, Omega-3-Ölen, Kurkuma, antientzündlicher Ernährung.

Wichtig: Bei schweren Erkrankungen empfiehlt sich immer die Erstellung eines individuellen Diätplans in Absprache mit einem Tierarzt oder BARF-Berater.