Dorn für Hunde

Hatten Sie schon einmal Rückenschmerzen? Dann wissen Sie, wie unsanft sich die Wirbelsäule und der darum befindliche Stützapparat aus Muskulatur, Sehnen usw. bemerkbar machen können. Für uns Menschen ist der Gang zum Masseur, Physiotherapeuten oder auch Chiropraktiker dann nichts Ungewöhnliches. Aber für unsere Hunde? Ich finde, dass wir als für das Wohlergehen uns pelzigen Partner Verantwortliche auch diese Angebote nutzen sollten. Manchmal können wir als Hundehalter aber auch selbst ’handgreiflich’ werden.

Vor einem Jahr habe ich Susanne Schmitt (www.dorn-therapiezentrum.de) kennen gelernt. Sie hat sich eingehend mit dem Thema beschäftigt und hat wesentlich dazu beigetragen, die Therapie nach Dorn vom Menschen auf den Hund zu übertragen. Damit hat sie eine erstaunliche Möglichkeit zur Behandlung von Rücken- und Gelenksproblemen beim Hund entwickelt.

“Die Dorn-Therapie ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, mit der sich Wirbel- und Gelenkblockaden einfach, schnell und zuverlässig beseitigen lassen. Die Therapie ist sanft, da lediglich beim Einrichten der Wirbel ein leichter Druckschmerz entsteht. Ansonsten ist die Therapie für den Hund durchaus angenehm. Es gibt keine Gegenanzeigen, keine Gewöhnung und keine Nebenwirkungen.“

Ich habe mich selbst davon überzeugen können und freue mich sehr, dass ich Susanne Schmitt für zwei Termine am 25. und 26. September in Erkelenz gewinnen konnte. Wenn Sie sich für dieses Thema interessieren (das Seminar eignet sich für Therapeuten wie auch für interessierte Hundehalter mit guten anatomischen Grundkenntnissen!), dann schauen Sie doch einmal vorbei: http://www.hunterbunt.de. Es sind noch ein paar Plätze frei.

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