Eiseskälte: Streunerkatzen leiden

Die eisige Kälte macht den rund zwei Millionen Streunerkatzen in Deutschland schwer zu schaffen. Viele erfrieren, verhungern oder sterben an unbehandelten Krankheiten.
Durch Schnee und Eis kommen die Katzen schlecht an Futter und finden kaum trockene Plätze zum Schlafen.

Helfen Sie den Katzen

Überlassen Sie die Katzen nicht ihrem Schicksal: Falls Sie ein Gartenhaus haben, lassen Sie die Tür etwas geöffnet, damit die Katzen einen trockenen Schlafplatz haben. Auch Katzenschutzhäuser nehmen die Tiere gern an, eine Bauanleitung für Katzenschutzhäuser finden Sie hier.

Füttern und Verantwortung übernehmen

Ganz wichtig ist es bei den eisigen Temperaturen auch, den Tieren Futter anzubieten. Denn bei Frost und Schnee finden Katzen kaum ihre natürlichen Beutetiere wie Mäuse oder Insekten. Wer Katzen im Winter füttert, muss jedoch Verantwortung übernehmen: Damit sich die Population der heimatlosen Katzen nicht unkontrolliert vermehrt, sollten die Tiere im Frühjahr eingefangen und kastriert werden

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