Krefelder Rettungshundestaffel bei der German Bloodhound Mantrailing Association

Auch in diesem Jahr waren wieder zwei RH-Teams unserer Staffel bei der GBMA e.V. (German Bloodhound Mantrailing Association) in Havelberg, um ihre Kenntnisse im Mantrailing zu vertiefen.

Diese spezielle Sucharbeit nach Individualgeruch muss immer wieder von erfahrenen Trainern überprüft und verfolgt werden. Deshalb galt es für unsere Hunde auch jetzt wieder individuelle Menschenspuren durch
jedes mögliche und unmögliche Gelände zu verfolgen. Beim diesjährigen Bloodhound Mantrailing Seminar der GBMA waren wieder Teilnehmer aus ganz Europa eigens angereist und haben unter der Leitung deutscher und amerikanischer Trainer neue Ideen und Ansatzpunkte für die Arbeit mit ihren Hunden erhalten.

Spezielle und individuelle Personensuche
Beim Mantrailing orientiert sich der Hund an niedergefallene Hautschuppen eines Menschen. Bei der bakterieller
Zersetzung bilden sich Gase, die das Tier riechen, speichern und differenziert verfolgen kann. Bei idealen
Voraussetzungen und guten Wetterbedingungen können Spuren nur von bestens ausgebildeten Hunden auch noch nach einigen Tagen identifiziert und verfolgt werden.

Zusammenarbeit mit GBMA und LEBA
Seit 2006 besuchen die Mantrailer der FRHK regelmäßig die jährlich stattfindenden Seminare bei der GBMA.
Die GBMA ist in Zusammenarbeit mit der LEBA (Polizeihundeführer aus den USA) bemüht, die Qualitätsstandards der Ausbildung im Mantrailing zu fördern und zu verbessern. Dafür greift die GBMA auf die jahrelangen Erfahrungen der LEBA zurück, welche in den USA seit Jahren erfolgreich Polizei- und Rettungshundeführer ausbildet.

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