Rinderohren für Hunde
Rinderohren für Hunde: Naturbelassener Kauspaß in Top-Qualität
Für Fellnasen, die jeden Kausnack wie eine kleine Expedition feiern, sind Rinderohren der ideale Proviant. Denn: Rinderohren sind herrlich fettarm und damit gut verträglich. Sie liefern viel Protein, haben viel Knorpel und Bindegewebe. Außerdem sind sie ebendeshalb auch schön zäh und kauintensiv und bieten entsprechend langanhaltende, zufriedenstellende Beschäftigung – mit natürlichem Zahnputzeffekt. Und die Rinderohren aus dem Hitzegrad®-Sortiment legen sogar noch einen drauf: Absolut frisch, Natur pur ohne künstliche Zusätze, schonend getrocknet und volles Aroma. DAS wird Ihr Lieblingsvierbeiner lieben.
Rinderohren: Der perfekte Snack für die Zahngesundheit mit langzufriedenem Knabbern
Das mit der Expedition stimmt im übertragenen Sinn tatsächlich – denn Rinderohren wollen förmlich erobert werden. Es dauert, bis sie aufgeknabbert sind. Perfekt also, um den ursprünglichen Kauinstinkt Ihres Vierbeiners zu stimulieren und ihm ein langes, zufriedenstellendes Knabber- und Kauerlebnis zu bieten. (Übrigens auch für Fellnasen mit sensiblem Magen und für alle, die schnell mal ein paar Pfunde zunehmen – denn Rinderohren sind sehr fettarm. Gut für die Verdauung und gut für die Form.)
Dass das Kauerlebnis ganz nebenbei auch die Zähne auf natürliche Weise reinigt, kommt noch hinzu. Rinderohren haben eine feste, faserige Knorpelstruktur. Sie sind so zäh, dass beim beharrlichen Knabbern Zahnbeläge abgerieben werden und Ihr Hund mit dem Rinderohr sozusagen Zahnsteinvorsorge betreibt. Außerdem wird das Zahnfleisch besser durchblutet und die Kaumuskulatur wird gestärkt.
So sind Rinderohren ein naturbelassener Snack, der beschäftigt, pflegt und eben auch ganz wunderbar schmeckt – ein Snack ohne „Snicksnack“. Sie verstehen?
Rinderohren lieber mit Muschel oder mit Fell?
Rinderohren sind – auch bei Hitzegrad® – in verschiedenen Varianten erhältlich. Vor allem unterscheiden sie sich dahingehend, ob sie mit oder ohne Muschel sowie mit oder ohne Fell kommen. Der lange Kauspaß ist bei beiden Varianten gegeben, doch es gibt auch wesentliche Unterschiede.
Muschelohren
Rinderohren mit Muschel sind besonders stabil und kaubeißfest. Die Knorpelbereiche sind dicker und die Oberfläche ist strukturierter. Damit sind Hunde vergleichsweise länger beschäftigt und ziehen noch mehr für die Zähne und Kaumuskulatur heraus. Das bedeutet aber auch, dass solche Rinderohren weniger für Welpen und Senioren geeignet sind, die noch nicht oder nicht mehr den besten Biss haben. Hier können sich Rinderohren ohne Muschel besser eignen.
Fellohren
Die andere Variante, mit oder ohne Fell, weist Unterschiede vor allem mit Blick auf das Ursprüngliche auf. Rinderohren mit Fell sind wie in der Natur. Da kommt auf dem Stubenteppich der Instinkt des Wolfs durch. Das Fell sorgt zudem auf natürliche Weise für einen sanft reinigenden Effekt im Magen-Darm-Trakt und bringt ein paar zusätzliche Ballaststoffe mit. Hunde lieben außerdem das etwas wildere Aroma, während Rinderohren ohne Fell cleaner und etwas weniger intensiv sind. (Wenn wir schon beim Stubenteppich sind: Es kommen keine weiteren Härchen und Fasern dazu.)
Welche Größe?
Bei der Größe der Rinderohren gilt, dass kleine bis mittelgroße Hunde gern die normalen oder kleineren Rinderohren bekommen dürfen. Große und kräftige Rassen dürfen wiederum gern die XL-Varianten nehmen.
Rinderohren für Welpen – worauf achten?
Auch Welpen dürfen Rinderohren knabbern – aber mit etwas Bedacht. Wichtig ist, zu kleineren, dünneren und weicheren Ohren zu greifen, damit der junge Hund nicht überfordert wird und das Kauen positiv verknüpft. Die Ohrspitzen oder Varianten ohne Muschel eignen sich hier am besten: weniger Widerstand, dafür viel Beschäftigung und ein erster sanfter Trainingseffekt für Zähne und Kaumuskulatur. (Ähnliches gilt im Übrigen auch für die Senioren unter unseren Fellfreunden.)
Achten Sie außerdem auf Ihren kleinen Schützling, während er kaut, und passen Sie auf, dass er keine zu großen Stücke abtrennt und schluckt. Auch ein Napf Wasser und langsames Heranführen mit regelmäßigen Pausen sind empfehlenswert.
Wie unterscheiden sich Rinderohren und Schweineohren?
Schweineohren sind ein ebenso natürlicher Snack wie Rinderohren und bieten schönen Kau- und Knabberspaß – der wesentliche Unterschied sind das Nährstoffprofil und die Kaudauer. Schweineohren sind fettiger, Rinderohren sind wunderbar fettarm. So sind Rinderohren auch für besonders futtersensible Fellnasen und solche, die zu Übergewicht oder weichem Stuhl neigen, geeignet – bei Schweineohren sollten jene Lieblinge lieber die Nase davon lassen. Der natürliche Fettgehalt und der dadurch auch etwas intensivere Geschmack sind zwar reizvoll, können für sensible Hunde aber auch schnell zu viel sein.
Außerdem sind Schweineohren durch den erhöhten Fettgehalt auch weicher und eher saftig als zäh. Hunde lieben das ebenso wie die feste Struktur der Rinderohren, doch der Kauspaß kann weniger langanhaltend sein. Will heißen: Wenn Sie Ihrem Liebling besonders langen Kauspaß bieten wollen: Rinderohren. Ansonsten gerne auch Schweineohren – von vielen Herrchen und Frauchen gern genommen.
Tipps zum Füttern von Rinderohren
Wie gut Rinderohren sind, haben Sie gelesen. Doch wie bekömmlich sind sie? Nun, hier gibt es kein Patentrezept. Es hängt weniger vom Rinderohr selbst als vielmehr von Ihrem Stubenwolf ab. Ein Rinderohr besteht fast vollständig aus Protein und Collagen in Form von faseriger Bindegewebsstruktur und Knorpel.
Sachte heranführen
Führen Sie Ihren Hund gerade erst ans Barfen heran, muss sich der Verdauungstrakt zuerst enzymatisch an den etwas anderen Nährstoffmix des Rinderohrs gewöhnen. In der Übergangszeit kann es zu weicherem Stuhl oder leichtem Durchfall kommen, doch das legt sich. Wenn Sie Ihren Liebling ohnehin schon länger barfen, dürfte die Übergangszeit kürzer sein – der Hund ist das Rohfleisch mit allem dazu schon gewöhnt. In jedem Fall empfiehlt sich eine langsame Steigerung mit zunächst noch kleinen Rinderohren und begrenzter Kaudauer.
Gute Qualität beachten
Gefährlich sind Rinderohren NICHT. Sie können zwar splittern, doch das betrifft nur Rinderohren von minderer Qualität, die zu intensiv getrocknet und verarbeitet wurden. Sind Rinderohren wie bei Hitzegrad® von hoher Qualität und wurden sie schonend getrocknet, brauchen Sie sich kaum Gedanken zu machen. Die natürliche Eiweißstruktur bleibt dadurch erhalten und ein Splittern wird verhindert. (Behalten Sie Ihren Hund dennoch im Blick.)
Wie oft sind Rinderohren ok?
Und wie oft darf es Rinderohr geben? Hier kommen wir noch einmal zurück zur Größe Ihres Hundes. Kleine Hunde sind mit ein bis zwei Rinderohren die Woche gut versorgt. Große Hunde dürfen gern drei bis vier Stück bekommen. Auch das hat mit der fettarmen Struktur zu tun, dank der Sie sich in Sachen Häufigkeit kaum Gedanken zu machen brauchen. Und übrigens: In unserem Sortiment finden Sie auch große Vorratspackungen mit bis zu 50 Stück – ideal, wenn Sie mehrere Hunde haben oder einfach vorbereitet sein möchten, wenn Ihre Fellnase mal wieder auf Expedition gehen möchte.
Rinderohren in bester Qualität bei Hitzegrad®
Bei Rinderohren macht die Qualität den Unterschied – und deshalb verkaufen wir nur Produkte, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Für besten Genuss, sicheres Kauvergnügen und ein vitales, zufriedenes Hundeleben.
Die Rinderohren im Hitzegrad®-Sortiment kommen ausschließlich von persönlich validierten Lieferanten, die hohe Haltungsstandards einhalten und wunderbare Rohware haben. Statt industrieller Massenware bekommen Sie bei uns reine Naturprodukte – ohne Rauch, ohne Weichmacher, ohne Zucker, ohne jegliche künstliche Zusätze.
Ebenso achten wir auf besonders schonend verarbeitete Rinderohren. Die schonende Trocknung spielt eine entscheidende Rolle, ob das Ohr splittern könnte oder nicht und ob Ihr Hund was von den ursprünglichen Nährstoffen hat oder ob diese kaputt gehen. Die außerdem sehr kurze Lagerzeit sorgt für ideale Frische.
Wir sind von der Qualität absolut überzeugt – und Sie und Ihr Lieblingsbegleiter werden es auch sein. Die Rinderohren von Hitzegrad® sind Kausnacks besten Kalibers. Sozusagen das beste Rind im Stall.