Bautagebuch 2015: Neue Versandhalle & Kühlhalle

Jürgen Hitzegrad
Von Jürgen Hitzegrad, BARF-Experte
Zuletzt aktualisiert am 19.02.2026

Bautagebuch Teil 1: Mai 2015

Unser neues Projekt ist heute gestartet. Unsere neue Versandhalle wird vorbereitet.

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Morgen erfolgt der erste Spatenstich für den Bau unserer neuen Tiefkühlhalle.

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Bis heute nacht sollten alle Starkstromleitungen verlegt sein…

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Bautagebuch Teil 2: Mai 2015

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen und das erste Material angeliefert…

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..und unser Versand findet dann auch über 1000 qm statt…

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Bautagebuch Teil 3: Mai 2015

Endlich geht es los. Nach langer Planung und Vorbereitung, hat am 5. Mai der Neubau unseres Tiefkühllagers begonnen – und dank der tollen Arbeit des Bauteams steht die Halle jetzt schon. In unserem Bautagebuch erhalten Sie alle wichtigen Informationen und bildliche Impressionen zu den Baufortschritten.

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Die Baumaterialien sind da – es kann losgehen!

Das neue Tiefkühlhaus

Nach dem Spatenstich am 5. Mai ist der Bau inzwischen bereits in vollem Gange. Nachdem zunächst noch die letzten Materialien geliefert worden sind und die Starkstromleitungen verlegt wurden, wurde innerhalb von vier Tagen das neue Tiefkühllager hochgezogen. In vier bis fünf Wochen wollen wir unser neues Lager schon in Betrieb nehmen.

Hatten wir bislang auf 1.000 m² Platz für 100.000 kg Frostfleisch, werden wir künftig auf der doppelten Fläche 500.000 kg Frostfleisch lagern können.

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Der Anfang ist geschafft, die erste Wand steht!

Nötig wurde dieser Schritt, weil wir inzwischen mit immer mehr Fachhändlern in ganz Europa kooperieren und eine Vergrößerung der Lager eine unabdingbare Voraussetzung geworden ist, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Da sich Tiefkühlhallen allerdings wegen der hohen Energieintensivität nur bedingt ausbauen lassen, haben wir uns für den Bau eines neuen Lagers entschieden, dass nicht nur mehr Platz bietet, sondern auch modernsten Standards gerecht wird.

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Der Bau schreitet rasch voran, schon nach zwei Tagen steht die Tiefkühlhalle fast ganz.

So geht es weiter

In diesen Tagen verlegen wir bereits den Beton-Estrich-Boden, der dann drei Wochen langsam auskühlen muss, damit er bei zu schneller Kühlung nicht bricht. Die Zeit nutzen wir, um die Motoren und Schaltschränke zur Tiefkühlung aufzubauen. Außerdem wird im Tiefkühlhaus eine Fußbodenheizung installiert. Die ist notwendig, damit der Betonboden immer wieder leicht erwärmt werden kann – denn wird der zu kalt, wölbt er sich irgendwann nach oben und geht kaputt.

Fazit der ersten Tage

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Die Halle steht – nun folgt der eigentliche Löwenanteil der Arbeit.
  • Wir sind superzufrieden mit den Baufortschritten.
  • Es macht richtig Spaß den Bauarbeitern, Handwerkern und Technikern zuzusehen, die präzise Vorgehen wie ein eingespieltes OP-Team, bei dem jeder Handgriff sitzt.
  • Wir freuen uns schon auf das Ergebnis – und darauf, Sie künftig aus noch größerem Lager mit der besten Qualität und dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis beim Barfen auf dem deutschen Markt versorgen zu können und der massiv gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden.

Bautagebuch Teil 4: Mai 2015

Die dritte Woche unseres Bauvorhabens geht zu Ende, und es geht zügig voran. Die massiven Arbeiten, die für den erfolgreichen Neubau eines derart großen Tiefkühllagers erforderlich sind, können Sie hier im vierten Teil unseres Bautagebuchs nachverfolgen.

Zementmaschine auf LKW
Mit sechs LKWs und vier Betonmischern wurde in einer Woche der Bodenestrich verlegt.

Der Boden liegt

Nachdem das Äußere des Lagers bereits steht, war es diese Woche an der Zeit, den Estrich zu verlegen. Dank der Verwendung eines Spezialestrichs wird es lediglich einige Tage dauern ehe der Boden begehbar ist.

Gelegter Estrich im neuen Kühlhaus von Zoobedarf Hitzegrad
Der Boden liegt. Jetzt heißt es mindestens zwei Wochen warten, bis er getrocknet ist.

Während der Estrich ausfeuchtet, muss darauf geachtet werden, ihn weder zu hohen noch zu niedrigen Temperaturen auszusetzen, da dies das Material instabil machen könnte. Im Extremfall wird der Boden mit Plastikfolie überdeckt, um eine gleichmäßige Trocknung zu gewährleisten.

Gemeinsam mit dem Boden wurde die Rampe zum Tiefkühllager fertiggestellt. Statt der ursprünglichen Planung mit senkrechten Seitenwänden besitzt sie jetzt abgerundete Kanten. So braucht es keine Seitengeländer, und die Lagertür ist leichter zugänglich.

Rampe zum Kühlhaus
Das neue Rampendesign ist fertig.

Hunderte Meter Elektrik

Unterdessen blieben auch die Elektriker fleißig und verlegten über 200 Meter Starkstromkabel und schwer isolierte Kupferleitungen, durch welche die Kühlflüssigkeit fließt. Damit das Kühlhaus erst einmal seine Endtemperatur von -20°C erreicht hat, müssen die Stromkabel hundertprozentig sicher sein.

Isolierte Starkstromkabel, die an der Wand verlaufen
Kabel ohne Ende. Das Gewicht der Starkstromkabel ist nicht zu unterschätzen – und das Verlegen richtige Schwerstarbeit.

Der Aufbau der Kälteanlagen geht weiter

Während die Kältetechniker die Anschlüsse für die Verdampfer vorbereiten, arbeiten sie größtenteils auf dem Dach – wohin wir unseren Fotografen aber nicht geschickt haben.

Handwerker bauen die Tiefkühlmotoren zusammen
Die Arbeiten der Kältetechniker finden derzeit zum Großteil im Freien statt.

Wie geht es weiter?

Freuen Sie sich darauf, nächste Woche einen detaillierten Bericht über unsere Kälteanlagen und Kühltechniken lesen zu können. Sobald der Boden begehbar ist, wird außerdem mit dem Aufbau der Regalsysteme begonnen. Da im Tiefkühlhaus nicht an Decken und Wänden gebohrt werden darf, müssen die Schwerlastregale in einem komplizierten Blockbausystem gebaut werden.

Übrigens: Wenn alles so gut läuft wie bisher, wird ab dem 12. Juni mit der Bestückung unseres neuen Kühlhauses angefangen. Im Herbst werden wir die steigende Nachfrage nach hochqualitativem Fleisch für den Heimtierbedarf schließlich auch von unserem neuen Lager aus bedienen können.

Wir freuen uns über die Baufortschritte und laden Sie ein, auch nächste Woche wieder vorbeizuschauen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Bautagebuch Teil 5: Juni 2015

Nachdem unserem Tiefkühllager das „Innenleben“ inzwischen weitgehend eingehaucht wurde, steht nun die Kältetechnik an. In fünften Teil unseres Bautagebuchs erläutern wir Ihnen heute, welchen Beitrag wir mit der Wahl des richtigen Kältemittels beim Umweltschutz leisten.

Umweltschutz geht uns alle an! Wir von Zoobedarf Hitzegrad wollen unseren Beitrag leisten und reduzieren dank neuem Kältemittel effizient und nachhaltig die Treibhausgas-Emission.
Umweltschutz geht uns alle an! Wir von Zoobedarf Hitzegrad wollen unseren Beitrag leisten und reduzieren dank neuem Kältemittel effizient und nachhaltig die Treibhausgas-Emission. © iStock.com/nakhornkhai

Das Treibhauspotential von Kältemitteln

Bei Tiefkühlanlagen geht es um zwei Dinge: Zum Einen die Leistung, zum anderen aber auch das sogenannte GWP, das Global Warming Potential bzw. das Treibhauspotential. Im Kyoto-Protokoll 1997 wurde ins Auge gefasst, dass ab 2016 alle Kältemittel verboten werden sollten, die eine GWP-Wert von über 2.500 besitzen. Die EU hat diesen Richtwert schließlich festgelegt – zwischen 2015 und 2020 sollen diese Richtlinien umgesetzt werden.

Das effektivste Kältemittel auf dem Markt ist das R404A, das aber einen GWP von 3.900 aufweist. 2020 soll es aufgrund seines zu hohen GWP in Kälteanlagen verboten werden.

„Unser“ Kältemittel

Bei den Planungen unseres neuen Tiefkühllagers haben wir den „Hitzegrad-Standard“ angelegt und verzichten daher schon jetzt auf das R404A. Stattdessen haben wir uns für das Kältemittel R407F entschieden, das mit einem GWP-Wert von 1800 einen 50% niedrigeren GWP hat als das nächstbeste Mittel. Trotzdem überzeugt es mit einer energetischen Effizienz.

Diese Entscheidung bringt zwar höhere Kosten mit sich, da größere Motoren und eine bessere Isolierung notwendig sind, dennoch wollen wir einen Beitrag leisten, unsere Umwelt zu entlasten. Denn das R407F ist nicht nur nicht-brennbar, sondern vor allem ungiftig und deutlich ozonschonender als andere Kältemittel. Damit über-erfüllen wir schon jetzt die rechtlichen Maßstäbe, die erst ab 2020 gelten.

So sind wir der Zukunft einen Schritt voraus – und wollen auch den größeren Unternehmen mit gutem Beispiel vorangehen, die bislang weiter auf das günstigere, aber weitaus umweltschädlichere R404A setzen.

Die Kältetechnik im neuen Tiefkühlbau: Das Prinzip einer Kompressionskälteanlage

Die Verdampfer sind seit heute eingebaut und sorgen künftig dafür, dass das Kältemittel im Tiefkühlhaus „verdampft“.

Tiefkühlung ist ein komplexer Prozess, der von vielen Faktoren abhängig ist, wie u.a. der Luftfeuchtigkeit, den Außentemperaturen und der Wanddicke.

Vereinfacht erklärt, entzieht der Verdampfer dem Raum die „Wärme“ (Anmerkung: -20 °C im Kühlraum sind im Vergleich zur Verdampfungstemperatur des Kältemittels von -30 °C „warm“). Dabei verdampft das in den Verdampfer eingebrachte Kältemittel bei niedrigen Temperaturen durch die Einwirkung der im Kühlraum vorhandenen Wärme. Das kalte, nun gasförmige Kältemittel wird daraufhin von einem großen Verdichter im Maschinenhaus angesaugt und verdichtet.

Dieser Verdichter steht in einem Maschinenraum. Der Verdichter ist in der gesamten Kälteanlage das Bauteil mit dem größten Energiebedarf (ca. 70%). Durch das Verdichten erhitzt sich das Kältemittelgas bei hohem Druck. Dieses überhitzte Gas wird im Verflüssiger abgekühlt und verflüssigt sich daraufhin wieder. Somit schließt sich der Kreislauf.

Unsere Anlage

Wir haben bei uns zwei Hochleistungsmotoren und vier Verdampfer installiert, die allesamt durch eine hohe Effizienz überzeugen. Zwei Motoren bringen den Vorteil, dass selbst bei dem Ausfall eines Motors der andere Motor das gesamte Tiefkühlhaus bis zu 24 Stunden lang kühlen kann. Normalerweise bleibt die Kälte bei geschlossenen Türen trotz kaputtem Motor nur 6-7 Stunden im Raum, ehe die Ware verdirbt. Fällt ein Motor aus, erhalten wir eine SMS und können uns umgehend um die Reparatur kümmern.

Die-beiden-Kältetechnikmotoren
Unsere beiden Hochleistungsmotoren werden installiert und sind nun schon fast einsatzbereit.

Die Verwirklichung des ganzheitlichen Ansatzes von Zoobedarf Hitzegrad

Wir sind der erste Bio-zertifizierte BARF-Betrieb Deutschlands, unser Versand ist gänzlich CO2-neutral und unsere Energie kommt zu 100% aus Ökostrom – unsere Entscheidung für ein umweltschonendes Kältemittel ist daher nur konsequent und entspricht unserem ganzheitlichen Betriebsansatz, der die Umwelt über die Gewinnmaximierung stellt.

Dazu gehört übrigens auch, dass wir die Arbeitsbedingungen unserer Mitarbeiter stetig verbessern:

Anlieferung-Glastore

Hier kommen von uns beauftragte Glastore, die für deutlich mehr Licht, Luft und Sonne sorgen. Während andere Angestellte in dunklen Hallen bei Neonlicht arbeiten müssen, erfreuen sich unsere Mitarbeiter an Pastelltönen, einem modernen LED-Beleuchtungskonzept und maximalem Sonneneinfall.

Was noch ansteht

Anlieferung-Hitzegrad
Heute morgen wurden die die Glastore, die Feuerschutztüre und unser neues dreistöckiges Schwerlastregalsystem für die Tiefkühlhalle geliefert.
  • Momentan sind wir noch mit der Elektrik beschäftigt.
  • Heute wird zudem die LED-Beleuchtung installiert. Hier stehen noch einmal hohe Kosten an, aber wir sparen so über 70% an Energie im Vergleich zu Neonröhren, so dass sich diese Anschaffung in zwei Jahren amortisiert. Zudem profitieren unsere Arbeiter von Licht, das nicht flackert und durch die höhere Helligkeit auch die Vitamin D-Produktion erhöht.
  • Die letzten Motoren wurden am Montag geliefert und am Dienstag aufgebaut.
  • Heute beginnen wir mit der schrittweisen Kühlung. Zunächst wird das Tiefkühllager auf 15°C temperiert, am 09. Juni senken wir die Temperaturen dann auf 0°C, drei Tage später erreichen wir -20°C und am 15. Juni startet dann die eigentliche Tiefkühlung sowie – wenn alles wie geplant klappt – die Lagerung. Diese schrittweise Temperaturanpassung ist notwendig, damit der frische Betonboden nicht bricht.
  • Außerdem wird heute eine große Feuerschutztür eingebaut und der Durchbruch in unsere Trockenwaren-Halle fertiggestellt – unsere Versandhalle hat damit eine Gesamtlänge von etwa 96 Metern.
  • Wir sind zuversichtlich, dass wir das Tiefkühlhaus bald in Betrieb nehmen können – und stolz, dass wir damit einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, indem wir schon jetzt die Treibhausgas-Emission reduzieren.
Im Moment herrscht Großbetrieb auf unserer Baustelle - und mit jeder Stunde schreitet der Tiefkühllagerbau und der Ausbau der Versandhalle voran.
Im Moment herrscht Großbetrieb auf unserer Baustelle – und mit jeder Stunde schreitet der Tiefkühllagerbau und der Ausbau der Versandhalle voran.

Es klappt nicht immer alles

Stapler

Obwohl wir sehr gut vorankommen, geht auch einmal etwas schief. Hier hat sich unser Stapler nach einem Regentag tief in der Erde festgefahren. Schließlich war auch unser „Rettungstransporter“ in der Erde versunken, so dass unsere Arbeiter beide Fahrzeuge mühsam über Stunden mit Kehrblechen befreien mussten:

Stapler-Befreiung

Das hat viel Zeit und viele Nerven gekostet – aber dank der erfolgreichen Arbeit sind wir noch immer im Plan!

Bautagebuch Teil 6: Juni 2015

Es ist so weit: Das Tiefkühllager steht, kühlt und ist seit dem Wochenende befüllt. Teil Sechs des Bautagebuchs schildert die letzten, kräftezehrenden Tage bis zur Inbetriebnahme unseres neuen Tiefkühlhauses und der neuen Versandhalle – und was jetzt noch ansteht.

Tiefkühllager-befüllen
Paletten um Paletten wurden in das neue Lager gebracht – bis die gesamten 80.000 kg Frostfleisch im neuen Tiefkühlhaus standen.

Die Anstrengungen der letzten Tage

Vor dem Umzug: Die Kartons stapeln sich – alles muss mit!

Vom 12. bis zum 14. Juni ist unser Frostlager umgezogen. Eine Mammutaufgabe, mussten wir doch 80.000 kg Frostfleisch die 100 Meter von einem Lager ins andere transportieren. Das waren rund 90 Paletten bzw. 20.000 Kartons – und da uns immer wieder Gewitterschauer überrascht haben, mussten auf jede Palette von Hand Planen aufgezogen werden.

Das alte Lager wurde mit jeder Stunde leerer.

Jetzt haben wir eine neue Ordnung und ein neues Lagerleitsystem, um bald auf 250.000 kg Frostware aufzustocken. Auf Dauer werden wir künftig 350.000 kg lagern – haben aber dank unseres neuen Tiefkühlhauses sogar perspektivisch Platz für 500.000 kg – eine halbe Million Tonnen Frostfleisch!

Was steht noch an?

Fegen
Aufräumarbeiten nach den Umräumarbeiten – auch das muss sein.

Seit Montag hat das Tiefkühlhaus die vorgesehenen Minus 20 °C erreicht. Die neue Versandhalle steht auch. Doch die Arbeit endet natürlich nicht hier: In den nächsten Tagen muss noch an der Elektrik gearbeitet werden, die Rampe zum Tiefkühllager braucht eine Verlängerung – und ein wenig Feintuning ist auch noch nötig.

Bis zu 6 Wochen wird es etwa dauern, bis im neuen Tiefkühlhaus alles perfekt passt – noch müssen die Motoren immer wieder angepasst werden, bis klar ist, wie oft das Lager geöffnet wird, weil es sich hierdurch immer wieder kurz erwärmt.

Das alte Tiefkühlhaus – ein neuer Anfang?

Unser erstes Tiefkühlhaus, mit dem wir vor einem Jahrzehnt den Onlinehandel begonnen haben und das verlässlich seinen Dienst tat, haben wir am Wochenende abgeschaltet. Es bleibt jedoch in der BARF-Familie – ein kleines Start-Up, natürlich ein BARF-Shop, wird es übernehmen.

Großes Lob an das Team

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Nachdem wir 80.000 kg Frostware an einem Tag zwischen dem alten und neuen Lager transportiert haben, haben wir uns diese Pause verdient – und sind glücklich, es geschafft zu haben.

Unser Lob und Dank gilt allen Mitarbeitern und fleißigen Helfern – die letzten zwei Wochen waren nervenaufreibend und anstrengend. Gerade die Umlagerung war auch körperlich eine große Herausforderung.

Umso zufriedener sind wir bei Zoobedarf Hitzegrad, dass alles so gut geklappt hat. Auch zeitlich sind wir absolut im Soll geblieben. Die ersten zwei Tage in der neuen Versandhalle verliefen bereits sehr vielversprechend – etwas Eingewöhnungszeit an die neuen Strukturen und Größe brauchen wir aber noch, um unsere nächsten Ziele in Angriff zu nehmen.

Ein Blick in die Zukunft: Die Expansion von Zoobedarf Hitzegrad

Das-gefüllte-Lager
Vor uns liegt eine spannende Zeit – die ersten Schritte sind mit der neuen Versandhalle und dem neuen Tiefkühllager bereits getan!

Für die kommenden Monate haben wir uns Großes vorgenommen. Wir wollen international expandieren und zunächst die Märkte Belgien und Frankreich erobern. Dazu müssen nicht nur die Warenbestände erheblich ausgebaut werden, auch das Team wächst. So kommt unser alter Fahrer wieder zurück, dazu ein neuer Lagermitarbeiter – und bald beginnen auch zwei Auszubildende bei Zoobedarf Hitzegrad. Auch das Büro und den Verkauf haben wir mit zwei neuen Kräften verstärkt.

Die Zukunft wird aufregend – und wir gehen ihr mit viel Optimismus entgegen. Der BARF-Markt befindet sich in einem rasanten Wachstum und Zoobedarf Hitzegrad ist ganz vorne mit dabei. Der erste Schritt ist mit dem Ausbau der Versandhalle und dem Bau des neuen Tiefkühllagers bereits gemacht. Wir sagen: Weiter geht’s!

Neue Öffnungszeiten beim Lagerverkauf

Zum Schluss haben wir noch mehr gute Nachrichten für Sie: Immer bestrebt, den Wünschen unserer Kunden nachzukommen, haben wir unsere Öffnungszeiten beim Lagerverkauf angepasst. Ab dem 01.07.2015 gelten die neuen Zeiten:

Montag – Mittwoch:
10:00 – 18:00
Donnerstag:
10:00 – 19.00
Freitag:
10:00 – 18:00
am ersten und letzten Samstag im Monat:
10:00 – 14:00

Das positive Feedback unserer Kunden begeistert uns. Wir freuen uns, Sie bald bei uns persönlich begrüßen zu können!

Bilder: © Zoobedarf Hitzegrad