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50 Jahre Erfahrung  

Bio und Barf Ökologisch und Bio zertifiziert

Hotline Tel.: 02151-15407-0

Bio und Barf

Auch wir setzen auf das Bio-Siegel und arbeiten mit zertifizierten Bio-Betrieben zusammen. Um das Fleisch mit diesem Siegel auszuzeichnen, muss der Betrieb zu 95 Prozent mit ökologischen Produkten bedient werden. Die zur Tierhaltung verwendeten Futtermittel müssen ebenfalls aus dem ökologischen Anbau stammen und dürfen nur geringe Anteile nicht ökologischer Zusatzstoffe beinhalten. Genetisch veränderte Produkte, chemische oder umweltschädliche Pflanzenschutzmittel und der unberechtigte Einsatz von Antibiotika sind in der Bio-Produktion nicht vorgesehen.

Gleichfalls obliegt es den Bauern, für eine abwechslungsreiche Kultivierung ihrer Felder zu sorgen. Jedes Feld muss im Jahreswechsel mit anderen Pflanzen eingesät werden, damit der Boden nicht einseitig ausgelaugt wird. An die Tierhaltung stellt das Bio-Siegel freilich eigene Ansprüche. Die artgerechte Haltung steht im Vordergrund. Auslauf, viel Platz, Licht und Frischluft sind nur einige der Bedingungen, die ein Bio-Bauer erfüllen muss.

Unsere BIO Zertifikate

Download Zertifikat - DE-NW-001-18255-B und DE-ÖKO-001

Früher waren "Bio" und "Ökologisch" eine Selbstverständlichkeit. Im Rahmen der fortschreitenden Industrialisierung und der Globalisierung rückte „Natürlichkeit“ und Qualität immer mehr in den Hintergrund. Da lag eine einheitliche Regelung mit strengen Vorgaben nahe. Aus diesem Grund hat die Europäische Gemeinschaft beschlossen, die BIO-Zertifizierung einzuführen. Damit BIO-Produkte auf den ersten Blick erkennbar sind, hat die Bundesregierung das Bio-Siegel eingeführt. Auch der Begriffe "Bio" ist gesetzlich geschützt - nur, wo "Bio" drin ist, darf auch "Bio" draufstehen.

Bio-Siegel

Logo Bio-Siegel (© Bios-Siegel)

Produkte mit diesem Zeichen müssen zu mindestens 95 Prozent aus ökologischem Landbau stammen. Wasser, Salz und Hefe gehören zu den wenigen erlaubten nicht ökologischen Zusatzstoffen. Können Bauern dies belegen, erhalten ihre Waren das Bio-Siegel.

Strenge Vorschriften regeln, was gefordert ist und was verboten:

Verbote – Nicht erlaubt:

  • Die Verwertung genetisch veränderter Erzeugnisse..
  • Gewürze und Kräuter radioaktiven Strahlen aussetzen, um die Ernte vor Parasiten zu schützen und länger haltbar zu machen. Pflanzen dürfen nur auf natürliche Weise vor Schädlingen geschützt werden
  • Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Statt dessen werden zwischen den Anbauflächen Grüngürtel angelegt. So werden die Felder im natürlichen Gleichgewicht gehalten. Gedüngt wird mit Kuhmist oder Stroh.

Anforderungen

Statt Monokulturen müssen Bio-Bauern auf ihren Feldern jedes Jahr eine andere Sorte pflanzen. Jedes Gemüse, jedes Getreide entzieht dem Boden andere Nährstoffe. So wird ein Auslaugen des Boden verhindert.

Bio-Bauern müssen ihre Tiere artgerecht halten. Das bedeutet viel Auslauf und vor allem artgerechte Ernährung. Wird zugefüttert, muss das Futter ebenfalls biologisch produziert sein. Antibiotika, Steroide und andere „Schweinereien“ sind strengstens verboten!

Um sicher zu stellen, das die strengen Vorgaben eingehalten werden, muss sich jeder BIO-Produzent und jeder BIO-Händler zertifizieren lassen und wird regelmäßig, das heißt i.d.R: mindestens 1 x pro Jahr, kontrolliert. Die Kontrollen sind streng und zumindest für kleinere Betriebe maßgebend. Deswegen behaupten wir aus Überzeugung: BIO-Produkte sind nach wie vor die sichersten Lebensmittel überhaupt.

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