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Was bedeutet "Bio" beim Barfen?

Wir bei Hitzegrad setzen schon lange auf das Bio-Siegel und arbeiten mit zertifizierten Bio-Betrieben zusammen. Das Bio-Barfen gehört zu unserem Selbstverständnis einfach dazu. Schließlich soll BARF als artgerechte Rohfleischfütterung dem Beutetierprinzip möglichst nahekommen. Antibiotika, chemische Zusatzstoffe, gentechnische Veränderungen oder eine eingepferchte Stallhaltung bei der Aufzucht wollen wir in unseren Produkten bestmöglich verhindern.

Damit Fleisch mit einem Bio-Siegel ausgezeichnet wird, muss der herstellende Betrieb zu 95 % mit ökologischen Produkten bedient werden. Das bedeutet konkret:

  • Die Futtermittel für die Aufzucht der Schlachttiere müssen aus ökologischem Anbau stammen.
  • Gentechnisch veränderte Produkte dürfen nicht eingesetzt werden.
  • Der Einsatz von umweltschädlichen Pflanzenschutzmitteln ist untersagt.
  • Keine prophylaktische Gabe von Antibiotika an die Schlachttiere


Mit der Zusammenarbeit mit zertifizierten Bio-Bauern unterstützen wir eine am Tierwohl orientierte, nachhaltige Aufzucht. Die artgerechte Tierhaltung steht im Vordergrund – mit viel Auslauf, Platz, Licht und Frischluft. Zur ökologischen Landwirtschaft gehört aber auch die abwechslungsreiche Kultivierung von Feldflächen, denn auch das bedeutet das Bio-Siegel: ein Einsäen im Jahreswechsel mit anderen Pflanzen und ein naturnaher Pflanzenschutz. Durch das Einhalten der Fruchtfolge wird ein einseitiges Auslaugen der Böden verhindert und eine langfristige Kultivierung der Feldflächen gesichert.

Bio-Barf-Produkte von Hitzegrad stehen für naturbelassene Qualität im Bereich der Tiernahrung. Wir stellen die Bedürfnisse Ihrer Tiere in den Mittelpunkt. Gleichzeitig unterstützen wir die regionale, ökologische Landwirtschaft und den Wandel zu einem nachhaltigen, zukunftsfähigen Umgang mit Ressourcen und Flächen. Gern stehen wir Ihnen für alle Fragen rund um unseren Einsatz für die biologische Landwirtschaft zur Verfügung. Rufen Sie uns doch gleich einmal an!

Unsere BIO Zertifikate

Icon: PDF Download Zertifikat - DE-NW-001-18255-B und DE-ÖKO-001

Früher waren "Bio" und "Ökologisch" eine Selbstverständlichkeit. Im Rahmen der fortschreitenden Industrialisierung und der Globalisierung rückte „Natürlichkeit“ und Qualität immer mehr in den Hintergrund. Da lag eine einheitliche Regelung mit strengen Vorgaben nahe. Aus diesem Grund hat die Europäische Gemeinschaft beschlossen, die BIO-Zertifizierung einzuführen. Damit BIO-Produkte auf den ersten Blick erkennbar sind, hat die Bundesregierung das Bio-Siegel eingeführt. Auch der Begriffe "Bio" ist gesetzlich geschützt - nur, wo "Bio" drin ist, darf auch "Bio" draufstehen.

Bio-Siegel

Logo Bio-Siegel (© Bios-Siegel)

Produkte mit diesem Zeichen müssen zu mindestens 95 Prozent aus ökologischem Landbau stammen. Wasser, Salz und Hefe gehören zu den wenigen erlaubten nicht ökologischen Zusatzstoffen. Können Bauern dies belegen, erhalten ihre Waren das Bio-Siegel.

Strenge Vorschriften regeln, was gefordert ist und was verboten:

Verbote – Nicht erlaubt:

  • Die Verwertung genetisch veränderter Erzeugnisse..
  • Gewürze und Kräuter radioaktiven Strahlen aussetzen, um die Ernte vor Parasiten zu schützen und länger haltbar zu machen. Pflanzen dürfen nur auf natürliche Weise vor Schädlingen geschützt werden
  • Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Statt dessen werden zwischen den Anbauflächen Grüngürtel angelegt. So werden die Felder im natürlichen Gleichgewicht gehalten. Gedüngt wird mit Kuhmist oder Stroh.

Anforderungen

Statt Monokulturen müssen Bio-Bauern auf ihren Feldern jedes Jahr eine andere Sorte pflanzen. Jedes Gemüse, jedes Getreide entzieht dem Boden andere Nährstoffe. So wird ein Auslaugen des Boden verhindert.

Bio-Bauern müssen ihre Tiere artgerecht halten. Das bedeutet viel Auslauf und vor allem artgerechte Ernährung. Wird zugefüttert, muss das Futter ebenfalls biologisch produziert sein. Antibiotika, Steroide und andere „Schweinereien“ sind strengstens verboten!

Um sicher zu stellen, das die strengen Vorgaben eingehalten werden, muss sich jeder BIO-Produzent und jeder BIO-Händler zertifizieren lassen und wird regelmäßig, das heißt i.d.R: mindestens 1 x pro Jahr, kontrolliert. Die Kontrollen sind streng und zumindest für kleinere Betriebe maßgebend. Deswegen behaupten wir aus Überzeugung: BIO-Produkte sind nach wie vor die sichersten Lebensmittel überhaupt.