Trockenbarf: Das Beste aus Trockenfutter und Barf

Das mit Abstand beste Trockenfutter sollte entstehen. Punkt. Ob sich das später einmal rentiert war Nebensache. Es sollte ein Futter sein für alle, die eigentlich gern „barfen“ möchten – nur einfacher, bequemer, praktischer. Das Beste aus Barf und Trockenfutter – Trockenbarf eben. Ein Musher in Alaska kann kein Tiefkühlbarf füttern. Es würde nicht auftauen. Barfen geht nicht immer und überall. Jörg Meißmers Trockenbarf schon. Jörg Meißmer und Tanja Ehret haben ihr Vollwertfutter mit Herzblut und Idealismus entwickelt. Unser Trockenbarf steckt voller Vitamine.


J. Meißmer Vollwertfutter: Das ist kein Futter

Jörg Meißmer ist Musher. Musher sind Schlittenhundeführer. In den 1920er-Jahren zogen in Alaska legendäre Musher mit ihren Huskies und anderen Schlittenhunden durch Schnee und Eis. Heute ist das Mushing ein beliebter Sport. Er steht für Freiheit, Abenteuer, Leidenschaft. Mensch, Hunde, Natur und Energie. Ein echter Musher ist so etwas wie der Marlboro-Man. Er verkörpert Freiheit und Abenteuer – nur viel gesünder!

Ziele, Abenteurer und Bürokratie

Können Sie sich einen idealistischen Abenteurer wie den Musher Jörg Meißmer vorstellen, der im bürokratischen Deutschland ein Unternehmen gründen und das beste Hundefutter herstellen will, dass er sich vorstellen kann? Dagegen ist eine Schlittenhundetour durch das ewige Eis fast ein gemütlicher Spaziergang. Unsere Bürokratie kann sehr abenteuerlich sein. Wie beim Mushing braucht es jede Menge Ausdauer, Energie, Durchhaltevermögen, langen Atem, Zwischenziele und noch vieles mehr. Für ihre kleine Manufaktur für Hundefutter kämpften sich Jörg Meißmer und Tanja Ehret unermüdlich zwar nicht durch Schnee und Eis, aber durch einen Dschungel an Gesetzen, Verordnungen, Auflagen und immer neuen Schwierigkeiten – stets das große Ziel vor Augen: das allerbeste Trockenfutter für Hunde!

Ein Produkt voller Geschichten

Dem inzwischen fertigen Produkt sieht man seine Entstehungsgeschichte nicht an. Niemand sieht die Energie, die in dem Futter steckt, die Leidenschaft, das Know-how. Eine Zutatenliste ist eben keine Geschichte. Sie erzählt nichts von den bürokratischen Problemen, Hürden, Herausforderungen, die zu meistern waren. Ein sachliches: „Blättermagen 150 g / Protein 15 %, Fett 5 %“ erzählt nichts darüber, wie der Blättermagen ins Futter kommt. Niemand ahnt, dass die gesamte Küche der Hundeliebhaber aus Hessen tagelang unbrauchbar war nach den ersten Versuchen, frischen Blättermagen im Backofen zu trocknen, damit daraus köstliches Trockenbarf wird. Den höllischen Gestank kann sich kaum jemand vorstellen. Dem Futter ist davon natürlich nichts mehr anzumerken. Es ist geruchsarm verpackt. Das Trockenbarfen für den Hund ist eine saubere, appetitliche Sache und trotzdem voller guter Nährstoffe. In jedem Stück Futter stecken nicht nur all die handverlesenen, ausgesuchten Zutaten, sondern jede Menge Geschichten, Abenteuer und Leidenschaft.

Wo ist der Haken?

Es versteht sich von selbst, dass ein Vollwertfutter mit handverlesenen, besten Zutaten aus einer Manufaktur nicht zu demselben Preis auf den Markt kommen kann wie Futter aus industrieller Herstellung mit Zutaten, über die wir hier lieber gar nicht reden möchten. Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben. So sagt man jedenfalls.

Billig kommt immer irgendwen teuer zu stehen

Tatsächlich kommt billig immer irgendwen teuer zu stehen. Ernährungsbedingte Krankheiten sind bei Menschen wie Tieren an der Tagesordnung – oft verbunden mit viel Leid und hohen Kosten. „Lebensmittel“ beinhalten allzu oft nicht mehr viel Leben, Vitamine und Nährstoffe. Das „Natürliche“ wird häufig nur künstlich mehr schlecht als recht „ersetzt“. Künstliches und Natürliches ist nicht dasselbe. Natur kann der Mensch nicht ersetzen und Gesundheit ist sowieso unbezahlbar. Trockenbarf nicht. Es ist 4 x ergiebiger als herkömmliches Futter – 25 g entsprechen 100 g herkömmlichem Feuchtfutter.

Mit Leidenschaft und Ausdauer erreicht man Ziele – in der Bürokratie und beim Mushing

Erklärtes Ziel war es, das allerbeste Trockenfutter herzustellen, dass man sich vorstellen kann. So, wie es ist, haben sich Jörg Meißmer und Tanja Ehret „ihr“ Futter vorgestellt. Sie haben das Abenteuer gewagt, ihre kleine Manufaktur für Trockenbarf aufzubauen und es bisher geschafft, alle Hürden zu nehmen. Ihre eigenen 29 energiegeladenen Schlittenhunde waren dankbare „Versuchstiere“ und Futtertester. Inzwischen gibt es das Futter aus Leidenschaft für alle Abenteurer auf 4 Pfoten in den Sorten: Rind, Lamm und Pferd.

Gönnen Sie Ihrem Hund den Geschmack von Freiheit und Abenteuer, die Energie aus besten Zutaten und sich selbst das gute Gefühl, genau zu wissen, was in dem Futter steckt und was nicht!

Trockenbarf-Ratgeber: Antworten vom BARF-Experten

Was genau ist Trockenbarfen?

Trockenbarfen bezeichnet die Fütterung von schonend getrocknetem Rohfutter, das aus typischen BARF-Bestandteilen wie Muskelfleisch, Innereien, Knochen sowie Gemüse, Obst und Ölen besteht. Es wird vor dem Füttern in Wasser eingeweicht. Durch die Trocknung wird das Futter länger haltbar und leichter transportierbar, ohne die Grundidee der Rohfütterung aufzugeben. Es ist eine praktische Alternative zu tiefgekühltem oder frischem BARF, wenn Zeit, Platz oder Flexibilität eine Rolle spielen.

Was ist der Unterschied zwischen Trockenbarf und Trockenfutter?

Trockenbarf wird im Gegensatz zu Trockenfutter nur trocken gelagert, aber nicht trocken gefüttert. Somit ist Trockenbarf näher an der ursprünglichen Rohfütterung.

Trockenbarf besteht aus rohen Zutaten, die nur schonend getrocknet wurden. So bleibt die natürliche Struktur und viele Nährstoffe weitgehend erhalten. Vor der Fütterung wird das Trockenbarf in Wasser eingeweicht.

Trockenfutter hingegen ist sofort verzehrfertig. Es wird stärker verarbeitet und kann zusätzliche Bindemittel, Kohlenhydrate oder Zusätze enthalten. Hier sollten Sie also sehr genau auf die Inhaltsstoffe achten. Unser Trockenfutter ist getreidefrei, sowie ohne synthetische Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe.

Wie lange muss man Trockenbarf einweichen?

Bei Trockenbarf beträgt die Einweichzeit in der Regel 10 bis 30 Minuten, bis das Futter vollständig mit Wasser vollgesogen ist. Grundsätzlich sollte das Futter vor dem Servieren weich, gleichmäßig durchfeuchtet und nicht mehr hart sein.

Ist Trockenbarf als Alleinfuttermittel geeignet?

Nicht jedes Trockenbarf ist Alleinfuttermittel geeignet. Viele Hersteller bieten fertige, vollwertige Mischungen an, während andere Produkte als Ergänzung, Baustein oder Bestandteil eines eigenen Barf-Mischplans gedacht sind. Wichtig ist, dass Sie auf die Kennzeichnung „Alleinfuttermittel“ oder „vollständig bedarfsdeckend“ achten. Unser Trockenbarf von J. Meissmer ist als Alleinfutter ausgewiesen und kann somit dauerhaft verfüttert werden.

Wie kann man von BARF auf Trockenbarf umstellen?

Wenn sie bisher barfen, sollten Sie die Ernährung schrittweise über 3–7 Tage auf Trockenbarf umstellen. Wir empfehlen, zuerst einen kleinen Anteil des bisherigen Futters durch Trockenbarf zu ersetzen und den Anteil täglich langsam zu erhöhen. Der Darm kann sich so besser an die geänderte Konsistenz und Feuchtigkeitsaufnahme anpassen, was das Risiko von Verdauungsproblemen minimiert.