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Fisch gehört zu einem ausgewogenen Barf-Futterplan dazu, denn abwechslungsreiche Kost ist wie beim Menschen, auch für Katzen unerlässlich für deren Gesundheit. In freier Wildbahn ernähren sich Katzen sowohl von Fleisch, als auch von Fisch, entsprechend sind ihre Bedürfnisse auf ein natürliches Verhältnis ausgelegt. Das genaue Verhältnis zwischen Fisch und Fleisch hängt selbstverständlich auch immer vom Tier ab. Eine Fischportion pro Woche ist hierbei eine gute Orientierung, kann aber je nach Tier variieren.

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Fisch als Omega 3 Quelle für Katzen

Fisch enthält viele gesunde Stoffe für Ihre Katze. So haben sie einen hohen Anteil an Vitamin D und können beim Barfen die Hauptquelle dafür darstellen. Vitamin D hilft bei der Calciumverarbeitung im Körper und halten somit Blut und Knochen gesund. Des Weiteren sind Fische reich an Omega-3-Fettsäuren, die insbesondere für Katzen wichtig sind. Hunde können diese Fettsäuren auch aus pflanzlichen Ölen zu sich nehmen. Bei Katzen stellt Fisch die einzige Omega-3-Quelle dar.

Beachten sollten Sie bei der Fischfütterung vor allem Thiaminase und die Schwermetallbelastung. Thiaminase baut in der Nahrung befindliches Vitamin B1 ab, sodass bei zu starker Zufuhr ein Mangel entstehen kann. Daher sollten Sie einerseits die Fische mit Bedacht wählen, denn nicht alle haben die gleiche Menge Thiaminase im Körper und andererseits Vitamin B1 zusätzlich füttern. In den wenigsten Fällen besteht hier allerdings selten ein Problem, da nur selten eine entsprechend hohe Menge Fisch gefüttert wird. Die Schwermetallbelastung ist ähnlich zu behandeln, wie Sie es auch bei Ihrem eigenen Fischkonsum handhaben.