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Grünlippmuscheln stammen aus Neuseeland und sind seit einiger Zeit nicht nur als Delikatesse beliebt. Mittlerweile werden rund 10 Prozent des jährlichen Ertrags zu Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln verarbeitet. Dabei wird es nicht nur Tieren, sondern auch uns Menschen bei bestimmten Beschwerden empfohlen. Die Humanpräparate sind meist in Tablettenform, für Tiere wird in der Regel Pulver verwendet, welches unter die Nahrung gemischt werden kann.


Das auch als Grünschalmuschel bekannte Tier enthält große Mengen von Glykosaminoglykanen (GAG), was spezielle Aminozuckerverbindungen sind. Sie können sehr gut Wasser aufnehmen und sind dadurch äußerst elastisch. Sie sind auch Teil der Gelenkflüssigkeit, weshalb eine Zugabe von Grünlippmuschelmehl zum Katzenfutter Gelenkbeschwerden Ihrer Katze mindert.

Aber auch andere Krankheiten wie Arthritis und Osteoporose sprechen positiv auf Grünschalmuschelmehl an. Es wirkt im Körper vitalitätssteigernd, regt den Stoffwechsel an und hilft dabei Stress abzubauen. Auch im Verdauungsapparat wirkt es förderlich. Zudem gilt es aber auch als schmerzlindernd und entzündungshemmend.