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Magnesium für gesunde Knochen und Nerven sowie einen funktionierenden Stoffwechsel

Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff, der für viele Vorgänge im Organismus benötigt wird. Es unterstützt den Stoffwechsel und hilft bei der Verarbeitung von Eiweißen, Fett und Kohlenhydraten. Zudem unterstützt es den Muskelaufbau und die Muskeltätigkeit sowie das Herz-Kreislauf-System. Auch für das Nervensystem benötigt der Körper Magnesium. Magnesium kann bei der Ernährung mit Barf unter anderem durch das Füttern von Reis, Weizenkeimen, Nüssen, Bananen und Spinat zugeführt werden. Ein erhöhter Bedarf besteht vor allem bei Welpen, die für das Wachstum der Knochen unter anderem auch Magnesium benötigen. Trächtige oder laktierende Hunde oder Katzen haben ebenfalls einen erhöhten Magnesiumbedarf, da sie die Jungtiere entweder direkt oder über die Muttermilch mit dem Mineralstoff versorgen müssen.

Mangan unterstützt Fruchtbarkeit, Skelettbildung und Blutgerinnung

Eines der Spurenelemente, welche nur in sehr geringen Mengen in den Organismen unserer geliebten Hunde und Katzen vorkommt, ist Mangan. Dennoch spielt das Mineral eine entscheidende Rolle für die Gesundheit der Tiere. Es ist unabdingbar für die Knochenbildung und trägt zur Skelettbildung bei Ungeborenen und Jungtieren bei. Zudem unterstützt es die Bildung von Kollagen und ist somit wichtig für Haut und Fell. Der Mineralstoff fördert außerdem die Fruchtbarkeit, was besonders bei Tieren, welche zur Zucht verwendet werden sollen, von enormer Bedeutung ist.

Beim Barfen ist es nahezu unmöglich, einen Mangel an Mangan hervorzurufen. Denn es wird nur in kleinsten Mengen benötigt und ist in vielen der Lebensmittel vorhanden, die beim Barfen gegeben werden. Bei ausreichendem Füttern mit Blattgemüsen, Nüssen, Rohfleisch wie Leber und Niere sowie Getreide – wie sie bei einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung gegeben ist –, wird der Bedarf an Mangan automatisch gedeckt.

Mäuse als gesundes Rohfutter für Katzen

Ein natürliches und ernährungsphysiologisch wertvolles Nahrungsmittel für die Katze ist – auch jenseits aller Klischees – die Maus! Wer seine Katze artgerecht ernähren möchte, füttert im Idealfall das ganze Tier. So frisst die Katze neben Sehnen, Knochen, Innereien und Muskelfleisch auch den vorverdauten Mageninhalt und nimmt auf diese Weise wichtige Vitamine und Mineralstoffe auf. Im Fleisch der Nager ist zudem Taurin enthalten. Diese Substanz kann nicht im Körper der Katze gebildet werden, das Tier benötigt sie aber. Am einfachsten und hygienischsten ist die Fütterung mit tiefgefrorenen Mäusen. Selbstverständlich handelt es sich dabei nicht um Wildfänge, sondern um Farbmäuse aus einer Zuchtanlage.

Mineralien

Beim Barfen wird fast ausschließlich Rohfleisch gefüttert. Dieses Prinzip der „Born Again Raw Feeders“ wurde aus der freien Natur entlehnt, wo Beutetiere mit Haut und Haaren gefressen werden. Für das Tier notwendige Mineralstoffe befinden sich in Knochen, Knorpel und Innereien dieser Tiere und ihr Mageninhalt enthält pflanzliche Bestandteile, die ebenfalls mineralienhaltig sind. Da jedoch vor allem kleinere Hunde selten ganze Knochen fressen, kann es auch beim Barfen der Hunde und Katzen wichtig sein, der Ernährung zusätzlich Mineralien beizufügen.

Zu den lebenswichtigen Mineralien gehören Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium sowie Spurenelemente von Eisen, Selen, Zink, Kupfer und Fluor. Mineralstoffe sind für den Aufbau und die Festigkeit von Knochen und Zähnen sowie für die Beschaffenheit des Knorpelgewebes und des Haarkleides von Bedeutung.

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