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Pferd – wertvolles Rohfleisch, nicht nur für Allergiker

Pferdefleisch recht fettarm, enthält aber viele wertvolle Inhaltsstoffe, die bei der Rohfütterung nicht fehlen dürfen. Beim Barfen ist das Fleisch von Pferden aus kontrollierter Aufzucht vor allem bei Besitzern von Hunden und Katzen mit Allergien oder sensiblem Magen beliebt. Da die Akzeptanz gegenüber Pferdefleisch meist sehr hoch und es zudem nahrhaft und gut verträglich ist, eignet es sich nicht nur für zeitlich begrenzte Ausschlussdiäten, sondern kann durchaus auch dauerhaft gefüttert werden. Dabei sollte jedoch auf eine Fütterung im Wechsel mit anderen Fleischsorten geachtet werden, um einen Nährstoffmangel zu vermeiden. Auch zum Erreichen und Halten des Idealgewichtes im Rahmen einer Diät ist das Fleisch hervorragend geeignet.

Phosphor

Bei der Ernährung mit Rohfleisch, Gemüse und Kräutern wird Hunden und Katzen der Mineralstoff Phosphor normalerweise in ausreichender Menge zugeführt. Ein Phosphormangel ist deshalb beim Barfen kaum möglich. Im Welpenalter, in der Wachstumsphase, in der Trächtigkeit, beim Säugen und bei vermehrter sportlicher Betätigung hat der Organismus der Hunde und Katzen einen erhöhten Phosphorbedarf. Ein zusätzliches Füttern von Phosphor-Präparaten ist im Normalfall dennoch nicht notwendig und nur bei medizinischer Indikation vorzunehmen.

Phosphor dient dem Körper als Baustoff für Knochen, Zähne und Fell. Außerdem hilft das Mineral als Botenstoff bei der Entwicklung und Stabilisierung der Zellwände. Verwertet wird Phosphor im oberen Dünndarm. Überschüssiger Phosphor wird auf natürlichem Wege problemlos über die Nieren abgebaut.