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Gemüse und Obst:

Um ein ausgewogenes Gleichgewicht beim Barfen zu erhalten, wird den Mahlzeiten in der Regel Gemüse und Obst beigemischt. Das Hauptaugenmerk liegt darin, die natürliche Fütterung wiederherzustellen. Reißen Hunde oder Katzen in der Natur Futtertiere, nehmen sie neben dem Fleisch und der Muskelmasse automatisch Gemüse und Gräser mit auf. In der Barffütterung rundet hochwertiges Gemüse und Obst die einzelne Mahlzeit ab und versorgt das Tier mit den lebensnotwendigen Vitaminen.

Geflügel

Geflügel als Barf-Futter

Geflügel ist reich an essenziellen Fettsäuren und enthält zudem Kalzium, Phosphor, Niacin sowie die Vitamine A und E, B6 und B12. Darüber hinaus ist es – gerade beim Barfen – eine gute Magnesiumquelle, denn Hühnerfleisch enthält durchschnittlich 30 mg Magnesium pro 100 g. Geflügelhälse, die beim Barfen gerne als Kau-Snack gegeben werden, liefern dem Tier außerdem viel Calcium. Für Katzen eignen sich auch Geflügelherzen sehr gut, da sie viel Taurin enthalten, das die Tiere – im Gegensatz zu Hunden – nicht selbst in ausreichender Menge bilden können. Auch für Tiere mit sensiblem Magen ist eine Fütterung mit Geflügelfleisch ideal, da es sehr leicht verdaulich ist. Zusammen mit gekochten Möhren und Reis dient es häufig als Schonkost bei Verdauungsbeschwerden. Da es sich um mageres Fleisch handelt, eignet sich Geflügelfleisch auch hervorragend für eine diätische Fütterung.

Gemüse

Die tägliche Gemüseration – für ein langes, gesundes Leben

Beim Barfen ist es wichtig, neben Fleisch auch Gemüse zu verfüttern – dieses liefert wertvolle Enzyme, Mineralstoffe, pflanzliche Fette und Vitamine. Der Bedarf an all diesen Nährstoffen kann durch das Füttern von Barf Fleisch allein nicht gedeckt werden, sodass die tägliche Gemüseration unverzichtbar beim Barfen ist. Die verschiedenen Inhaltsstoffe unterstützen unter anderem Immunsystem, Sehkraft und Wachstum. Neben ihrem hohen Anteil an Vitaminen und Nährstoffen haben Tomaten, Karotten, Kartoffeln, Zucchini und anderes Gemüse einen weiteren großen Vorteil: Sie sorgen als natürlicher, kalorienarmer Füllstoff dafür, dass die Tiere schneller satt werden. Das ist besonders wichtig bei kranken, älteren oder zu Übergewicht neigenden Tieren, die sich nicht oder nicht mehr so viel bewegen. Zudem unterstützt Gemüse auf natürliche Weise die Verdauung und den Stoffwechsel der Tiere.